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Brandschutzerziehung bei der freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Weilmünster

Die Brandschutzerzieher  Martin Haibach, Markus Lang, Christina Otto, Thorsten Pfeiffer, Florian Gath und Sebastian Skorno  gaben den Kindern einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr. Ihr Aufgabenfeld umfasst vier Bereiche: „Löschen, Retten, Bergen und Schützen“.  Im Schulungsraum erfuhren die Kinder, wie ihre Arbeit vom Notruf bis zum Ende des Einsatzes  abläuft. Beim Absetzen des Notrufs (Tel.: 112) sollten immer die 5 W´s beantwortet werden:
-    Wer ruft an?
-    Was ist passiert?
-    Wo ist es passiert?
-    Wie viele Verletzte sind betroffen?
-    Warten auf Rückfragen!
Der Anrufer sollte erst auflegen, wenn die angerufene Leitstelle keine Rückfragen mehr hat und das Gespräch beendet.

Beim anschließenden Rundgang durch das Feuerwehrhaus wurden die Schutzanzüge  der Einsatzkräfte begutachtet, die im Alarmfall in Rekordzeit angezogen werden müssen.

In einem dicht verqualmten Raum lernten die Kinder die Funktion einer Wärmebildkamera kennen,  mit deren Hilfe man Menschen auch bei Dunkelheit und dichtem Rauch aufspüren und retten kann.  Bei solchen Rettungsmaßnahmen werden oft auch Atemschutzgeräte und Fluchthauben eingesetzt. Die Kinder durften durch eine Atemschutzmaske schauen und stellten fest, dass ihre Sicht extrem beeinträchtigt ist.


Auf großes Interesse stieß auch die Besichtigung der Fahrzeuge, die mit vielen speziellen Geräten ausgestattet sind.

Mit einem D-Hohlstrahlrohr in der Hand fühlte sich so mancher Grundschüler schon mal wie ein echter Feuerwehrmann bzw. eine Feuerwehrfrau. Es wurden bei diesem D-Holstrahlrohr die verschiedenen Einstellmöglichkeiten gezeigt.

Text und Fotos: Grundschule Weilmünster

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